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Start Geschichte

Im Zuge der ersten Eidg. Triangulation (Landesvermessung) wurde um 1830 herum auf dem höchsten Punkt des Cheisachers ein grosser Signalstein gesetzt und durch eine vierseitige hölzerne Pyramide signalisiert. Im Laufe der Jahre wurde die Lage des Vermessungspunktes korrigiert und 1913 nach einer mutwilligen Zerstörung durch einen 12,7 cm neben und 9,4 cm tiefer gelegenen Granitstein ersetzt. Darüber wurde im gleichen Jahr ein hölzerner Beobachtungsturm von acht Metern Höhe errichtet, um den Wald zu schonen.

Von diesem Beobachtungsturm gibt es noch heute exakte Konstruktionspläne und auch ein Foto aus dem Jahr 1917.

Beobachtungsturm Cheisacher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 11. April 1924 wurde der Beobachtungsturm abgebrochen und der Signalstein wieder zurück an seinen ursprünglichen Platz verschoben.

Die vier Sockel des ehemaligen Beobachtungsturms waren bis zum Bau des neuen Cheisacherturms gut zu sehen. Es sind nicht zuletzt diese Sockel, die einige Idealisten auf die Idee gebracht haben, an der gleichen Stelle einen neuen Turm zu errichten.

Turmsockel

 

 

 

 

 



 
360°-Panoramablick
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